Archiv für März 2009

Nachtelfen

Dienstag, 03. März 2009

Das älteste Volk Azeroth, die Nachtelfen, verwendeten als Erste die geheimnisvollen Kräfte der Magi. Doch ihre verschwenderische Art mit dieser Gabe umzugehen lockte die Brennende Logion nach Azaroth und entfachte den Krieg, der die Welt an den Abgrung trieb. Mit knapper Not entkamen die Nachtelfen der zerstörerische Gewalt der Legion, doch etlich Elfen ließen dabei ihr Leben und ihre geliebte Heimat versank in den Fluten. Nachdem alles vorbei war zogen sich die Kinder der Nacht immer mehr zurück, am Fuße des Heilige Berges, Hyjal, und lebten dort viel Tausend Jahre in Frieden. Die erneute Inversion durch die Brennende Legion erweckte die Elfen jedoch aus ihrer Trance und sie griffen wieder zu den Waffen, da sie erkannt haben, dass in ihren Händen das Schicksal der Welt liegt. Sie schloßen sich mit der Allianz zusammen und bekämpften sie die Gefahr erneut. Zwar sind die Elfen mit den anderen Völkern befreundet aber misstrauen ihnen doch, weil sie noch sehr unerfahren sind.

Gnome

Dienstag, 03. März 2009

Das wohl merkwürdigste Volk in World of Warcraft sind die kleinen, exzentrischen aber erfinderischen Gnome, tief in den Bergen lebend entwickeln sie ständig neue Maschinen, Werkzeuge und Waffen. Ihre Stadt Gnomeregan liegt direkt an der Eisenschmiede von Dum Morogh, welche sie sich mit ihren nächsten Verwanten den Zwergen, die zwar auch ein gewisses Talent für Ingenieurstechniken haben, doch die wahren Genies in diesem Gebiet sind die Gnome. In ihrem Kampf gegen die orcische Horde standen die Gnome ihren Kameraden der Allianz treu zur Seite. Als diese jedoch gegen die Legion der Brennenden Inversion Krieg führte, passten die Gnome. Ihre Maschienen und Waffenkonstruktionen trugen zwar zum Sieg über die Legion bei, aber nicht ein einzieger ihrer Krieger wurde gesannt um die Allianz zu unterstützen. Am Ende des Krieges erfuhren sie allerdings warum die Gnome ihnen nicht zur Seite standen. Sie bekämpften ein anderes Unheil, welches ihre geliebte Stadt fast vollständig zerstörrte. Diese uralte, bösartige Macht vernichtete Gnomeregan und einen großen Teil der gnomischen Zivilisation. Die wenigen, die überlebten flohen in die Eisenschmiede. Nachdem sie wieder mit der Allianz vereint waren, schmiedeten sie schon neue Pläne, wie sie ihre Heimat wieder zurück erobern.

Menschen

Dienstag, 03. März 2009

Das unbeugsame und stolze Volk der Menschen lebt in der Stadt Sturmwind. Die Menschen boten der orcischen Horde schon im ersten Krieg mutig die Stirn. Beim zweiten Krieg schlossen sie sich mit der Allianz zusammen. Als der Krieg  vorbei war, begannen die Menschen sofort damit Sturmwind wieder aufzubauen, was nun  mehr die einzige Hoffnung für die Menschen ist, nachdem die Brennende Legion das Land in Schutt und Asche gelegt hat. Im Andenken an ihre Helden, König Llane und Sir Lothar, gelten die Menschen als die wildesten Krieger des Landes, fest entschloßen ihre Würde und macht vor allen zu schützen. Nun wappnen sich die Menschen erneut um sich, ihre Freunde und Sturmwind vor dem aufkommenen Sturm zu beschützen, mit festen Willen, während die Welt erneut in Dunkelheit versinkt.

Blutelfen

Dienstag, 03. März 2009

Fast Siebntausend Jahre lang lebten die mächtigen Hochhelfen in ihrem strahlenden, magischen Königreich, tief verborgen in den Wäldern des nördlichen Lordaeron. Doch vor Fünf Jahren fielen sie und ihr mächtiges Königreich der grausamen Geisel zum Opfer, welche fast die gesammte Zivilisation von Quel’Thals auslöschte. Angeführt vom bösen Todesritter Arthas, zerstörrte die Geisel nicht nur die Stadt der Elfen sondern auch ihre Lebensenergiequelle, den mysteriösen Sonnenbrunnen. Die Narben des Kampfes sind tief, doch die Elfen, die das Massaker überlebten, haben den größten Teil ihrer Heimat wieder eingenommen. Die verbitterten Überlebenen, nennen sich selbst “Blutelfen” und schwöhren Rache um somit auch ihre vollständigen Kräfte zurück zuerlangen. Unter der Führung ihres geliebten Prinzen Kael’thas Sonnenwanderer, streben sie danach die untote Bedrohung, die Geilse zu vernichten.

Draenei

Dienstag, 03. März 2009

Eine gewaltige Explosion zerriss die Wolken über dem nördlichen Kalimdor. Ein riesiges Raumschiff stürzte auf die Weiten Azeroths. Die nobelen Draenei betraten ihre neue, geflohen aus ihrer alten, verwüsten Heimat, auf der Suche nach einem sicheren Zufluchtsort. Neugierig geworden von den Geschichten über die tapfere Allianz, kamen sie nach Azeroth, um diese um Hilfe zu bitten, ihren Heimatplaneten zurück zuerobern und wieder Frieden zu schaffen. Ihr Leben dem heiligen Licht zugewannt und mit der Absicht neue Krieger auszubilden, leben die Draenei nun auf einer Insel in Azeroth, hoffend durch das neue Bündniss den schrecklichen Brennenden Kreuzzug aufhalten zu können. Mit unerschütterlichen Mut und den Glauben an das Licht warten sie zusammen mit den anderen Völkern der Allianz auf ihr Schiksal.